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Ausgabe 7

Endlich raus ins Grüne!

Die frisch erwachte Natur erleben! Aber welche Art Natur soll es denn sein? Wir hätten da etwa die sanfte, charmante Variante: Mit dem Rosenparadies Landhaus Ettenbühl hat sich Gisela Seidel einen Traum erfüllt. Hier kann man staunen, schnuppern – und sich auf Rasen oder Bänken zum Picknick niederlassen. Aber natürlich haben wir auch den wilden Schwarzwald im Blick. Am Kandel sind wir unterwegs, wo die Wege steil, die Aussichten weit, wo Sagen, Legenden und Geistergestalten zahlreich sind. Und wenn Gästeführerin Rosemarie Riesterer ihre Geschichten erzählt, fühlt sich die Natur gleich noch mal wilder an.

Außerdem stellen wir den bunten Bienenfresser aus dem Kaiserstuhl vor, der so selbstbewusst vorne auf der Titelseite thront, lassen uns von der Begeisterung eines Käse- Sommeliers anstecken, essen Melonen, die im Schwarzwald wachsen – und das ist längst noch nicht alles. Schauen Sie einfach mal rein!

Rosenparadies mit Teatime im Markgräflerland

Wer sich auf Entdeckungsreise durch das Markgräferland begibt, hat häufig schon eine bildhafte Vorstellung davon, was ihn dort in etwa erwartet: liebevoll herausgeputzte Dörfer, sanft geschwungene Wiesen, duftende Wälder und zahlreiche Weinberge. Auf den Tisch kommen herzhafte Köstlichkeiten wie Wurstsalat mit Bratkartoffeln und dazu ein Gläschen Gutedel.

Hallo, ich bin der Bienenfresser!

Am südlichsten Zipfel des Kaiserstuhls misst die Wetterstation immer wieder neue Rekorde: Ihringen in Südbaden gilt als einer der wärmsten Orte Deutschlands. Kein Wunder also, dass hier im Sommer ein Vogel lebt, der eigentlich aus wärmeren Gefilden stammt – der Bienenfresser. Dieser farbenprächtige Exot galt bei uns lange Zeit als ausgestorben, doch seit einigen Jahren wagt er sich wieder in unsere Breitengrade vor.

Herr Wühle und sein ganz besonderes Gespür für Käse

Für viele ist er einfach nur ein Brotbelag, den sie aus der Plastikschale nehmen und zwischen zwei Brötchenhälft en legen. Auf dem Schulhof, im Büro oder abends vorm Fernseher wird er achtlos weggekaut. Für Michael Wühle (35) dagegen ist er das Großartigste überhaupt, sozusagen die große Liebe. Na ja, von seiner Frau und seinem elf jährigen Sohn natürlich abgesehen. Gemeint ist – der Käse!

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