FOTO OBEN: AdobeStock Alicja Neumiler 143164126

Ausgabe 10

Wir laden Sie ein zum Erdbeerfest!

Wir laden Sie ein zum Erdbeerfest!

Es ist kaum zu übersehen, bei diesem Thema dreht sich alles um die süßen, kleinen Früchtchen. In Ausgabe 10 laden wir ein zum großen Erdbeerfest.
Unsere Highlights: Landwirt Martin Doll aus Durbach, der sich auf seltene Erdbeersorten spezialisiert hat, verrät, warum diese geschmacksintensiven Raritäten nicht im Supermarkt erhältlich sind. Unsere DIY-Expertin Katja von Lipinski häkelt, filzt und zeigt anschließend, wie man Erdbeer-Deko charmant in Szene setzt. Und natürlich gibt es auch feine Rezepte zum Genießen.

Kleiner Vorgeschmack: die weltbeste Marmelade

Bühler Zwetschge

FOTO: Katja von Lipinski

Erdbeermarmelade gehört zu den Lieblingsaufstrichen der Deutschen. Man könnte sie natürlich auch kaufen – doch wir machen sie lieber selber. Natürlich nur mit frischen Erdbeeren aus der Region. Die Zubereitung ist ganz einfach, doch es gibt ein paar Tricks, damit sie noch besser gelingt!

Zutaten:

1 kg frische Erdbeeren,
500 g Gelierzucker 2:1,
1 bis 2 EL Zitronensaft,
evtl. Vanilleschote,
Einmachgläser

Zubereitung: Die Erdbeeren zunächst waschen, und schlechte Stellen entfernen. Dann klein schneiden und zusammen mit dem Gelierzucker und dem Zitronensaft im Topf etwa eine Stunde ziehen lassen. Anschließend die Erdbeermasse pürieren und einige Minuten im Topf unter Rühren sprudelnd kochen lassen. Wer etwas Besonderes probieren möchte, kocht eine Vanilleschote mit; sie wird nach dem Kochen wieder entfernt. Schaum behutsam abschöpfen.

Um zu testen, ob die Marmelade schon die richtige Konsistenz hat, macht man eine Gelierprobe: Dafür gibt man einen Teelöffel davon auf einen kalten Teller. Verläuft der Klecks, ist die Masse noch zu flüssig. In diesem Fall noch ein bis zwei Minuten weiter köcheln lassen.

Die fertige Erdbeermarmelade in sterilisierte Gläser randvoll abfüllen und luft- dicht verschließen. Kühl und dunkel lagern, am besten im Keller. Denn die natürlichen Farbstoffe der Erdbeere sind licht- und temperaturempfindlich. Bei ungeeigneter Lagerung wird die Marmelade schnell braun. Das ist zwar kein Zeichen für Verdorbenheit, sieht aber nicht mehr so geschmackvoll aus.

FOTO: Katja von Lipinski

TIPP: Warum Zitrone in die Marmelade?

FOTO: Katja von Lipinski

Der Schlüssel zum Geliererfolg ist das Pektin. Damit die Masse fest wurde, haben unsere Großmütter früher die Beeren viel länger kochen lassen, bis das Pektin der Erdbeeren gelierte. Zur Unterstützung verwenden wir heutzutage Früchte wie die Zitrone. Ihr natürliches Pektin lässt die Marmelade einfacher (und schneller) gelieren – der Saft kitzelt außerdem den feinen Geschmack der Marmelade heraus.

Wir laden Sie ein zum Erdbeerfest!

Es ist kaum zu übersehen, bei diesem Thema dreht sich alles um die süßen, kleinen Früchtchen. In Ausgabe 10 laden wir ein zum großen Erdbeerfest.
Unsere Highlights: Landwirt Martin Doll aus Durbach, der sich auf seltene Erdbeersorten spezialisiert hat, verrät, warum diese geschmacksintensiven Raritäten nicht im Supermarkt erhältlich sind. Unsere DIY-Expertin Katja von Lipinski häkelt, filzt und zeigt anschließend, wie man Erdbeer-Deko charmant in Szene setzt. Und natürlich gibt es auch feine Rezepte zum Genießen.

Kleiner Vorgeschmack: die weltbeste Marmelade

Bühler Zwetschge

FOTO: Katja von Lipinski

Erdbeermarmelade gehört zu den Lieblingsaufstrichen der Deutschen. Man könnte sie natürlich auch kaufen – doch wir machen sie lieber selber. Natürlich nur mit frischen Erdbeeren aus der Region. Die Zubereitung ist ganz einfach, doch es gibt ein paar Tricks, damit sie noch besser gelingt!

Zutaten:
1 kg frische Erdbeeren, 500 g Gelierzucker 2:1,
1 bis 2 EL Zitronensaft, evtl. Vanilleschote, Einmachgläser

FOTO: Katja von Lipinski

Zubereitung: Die Erdbeeren zunächst waschen, und schlechte Stellen entfernen. Dann klein schneiden und zusammen mit dem Gelierzucker und dem Zitronensaft im Topf etwa eine Stunde ziehen lassen. Anschließend die Erdbeermasse pürieren und einige Minuten im Topf unter Rühren sprudelnd kochen lassen. Wer etwas Besonderes probieren möchte, kocht eine Vanilleschote mit; sie wird nach dem Kochen wieder entfernt. Schaum behutsam abschöpfen.

Um zu testen, ob die Marmelade schon die richtige Konsistenz hat, macht man eine Gelierprobe: Dafür gibt man einen Teelöffel davon auf einen kalten Teller. Verläuft der Klecks, ist die Masse noch zu flüssig. In diesem Fall noch ein bis zwei Minuten weiter köcheln lassen.

Die fertige Erdbeermarmelade in sterilisierte Gläser randvoll abfüllen und luft- dicht verschließen. Kühl und dunkel lagern, am besten im Keller. Denn die natürlichen Farbstoffe der Erdbeere sind licht- und temperaturempfindlich. Bei ungeeigneter Lagerung wird die Marmelade schnell braun. Das ist zwar kein Zeichen für Verdorbenheit, sieht aber nicht mehr so geschmackvoll aus.

TIPP: Warum Zitrone in die Marmelade?

FOTO: Katja von Lipinski

Der Schlüssel zum Geliererfolg ist das Pektin. Damit die Masse fest wurde, haben unsere Großmütter früher die Beeren viel länger kochen lassen, bis das Pektin der Erdbeeren gelierte. Zur Unterstützung verwenden wir heutzutage Früchte wie die Zitrone. Ihr natürliches Pektin lässt die Marmelade einfacher (und schneller) gelieren – der Saft kitzelt außerdem den feinen Geschmack der Marmelade heraus.

Weitere Themen dieser Ausgabe:

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Noch mehr spannende Geschichten. Lesen Sie hier weiter…

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Ausgabe 10

Wir laden Sie ein zum Erdbeerfest!

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Es ist kaum zu übersehen, bei diesem Thema dreht sich alles um die süßen, kleinen Früchtchen. In Ausgabe 10 laden wir ein zum großen Erdbeerfest.
Unsere Highlights: Landwirt Martin Doll aus Durbach, der sich auf seltene Erdbeersorten spezialisiert hat, verrät, warum diese geschmacksintensiven Raritäten nicht im Supermarkt erhältlich sind. Unsere DIY-Expertin Katja von Lipinski häkelt, filzt und zeigt anschließend, wie man Erdbeer-Deko charmant in Szene setzt. Und natürlich gibt es auch feine Rezepte zum Genießen.

Kleiner Vorgeschmack: die weltbeste Marmelade

Bühler Zwetschge

FOTO: Katja von Lipinski

Erdbeermarmelade gehört zu den Lieblingsaufstrichen der Deutschen. Man könnte sie natürlich auch kaufen – doch wir machen sie lieber selber. Natürlich nur mit frischen Erdbeeren aus der Region. Die Zubereitung ist ganz einfach, doch es gibt ein paar Tricks, damit sie noch besser gelingt!

Zutaten:

1 kg frische Erdbeeren,
500 g Gelierzucker 2:1,
1 bis 2 EL Zitronensaft,
evtl. Vanilleschote,
Einmachgläser

Zubereitung: Die Erdbeeren zunächst waschen, und schlechte Stellen entfernen. Dann klein schneiden und zusammen mit dem Gelierzucker und dem Zitronensaft im Topf etwa eine Stunde ziehen lassen. Anschließend die Erdbeermasse pürieren und einige Minuten im Topf unter Rühren sprudelnd kochen lassen. Wer etwas Besonderes probieren möchte, kocht eine Vanilleschote mit; sie wird nach dem Kochen wieder entfernt. Schaum behutsam abschöpfen.

Um zu testen, ob die Marmelade schon die richtige Konsistenz hat, macht man eine Gelierprobe: Dafür gibt man einen Teelöffel davon auf einen kalten Teller. Verläuft der Klecks, ist die Masse noch zu flüssig. In diesem Fall noch ein bis zwei Minuten weiter köcheln lassen.

Die fertige Erdbeermarmelade in sterilisierte Gläser randvoll abfüllen und luft- dicht verschließen. Kühl und dunkel lagern, am besten im Keller. Denn die natürlichen Farbstoffe der Erdbeere sind licht- und temperaturempfindlich. Bei ungeeigneter Lagerung wird die Marmelade schnell braun. Das ist zwar kein Zeichen für Verdorbenheit, sieht aber nicht mehr so geschmackvoll aus.

FOTO: Katja von Lipinski

TIPP: Warum Zitrone in die Marmelade?

FOTO: Katja von Lipinski

Der Schlüssel zum Geliererfolg ist das Pektin. Damit die Masse fest wurde, haben unsere Großmütter früher die Beeren viel länger kochen lassen, bis das Pektin der Erdbeeren gelierte. Zur Unterstützung verwenden wir heutzutage Früchte wie die Zitrone. Ihr natürliches Pektin lässt die Marmelade einfacher (und schneller) gelieren – der Saft kitzelt außerdem den feinen Geschmack der Marmelade heraus.

Wir laden Sie ein zum Erdbeerfest!

Es ist kaum zu übersehen, bei diesem Thema dreht sich alles um die süßen, kleinen Früchtchen. In Ausgabe 10 laden wir ein zum großen Erdbeerfest.
Unsere Highlights: Landwirt Martin Doll aus Durbach, der sich auf seltene Erdbeersorten spezialisiert hat, verrät, warum diese geschmacksintensiven Raritäten nicht im Supermarkt erhältlich sind. Unsere DIY-Expertin Katja von Lipinski häkelt, filzt und zeigt anschließend, wie man Erdbeer-Deko charmant in Szene setzt. Und natürlich gibt es auch feine Rezepte zum Genießen.

Kleiner Vorgeschmack: die weltbeste Marmelade

Bühler Zwetschge

FOTO: Katja von Lipinski

Erdbeermarmelade gehört zu den Lieblingsaufstrichen der Deutschen. Man könnte sie natürlich auch kaufen – doch wir machen sie lieber selber. Natürlich nur mit frischen Erdbeeren aus der Region. Die Zubereitung ist ganz einfach, doch es gibt ein paar Tricks, damit sie noch besser gelingt!

Zutaten:
1 kg frische Erdbeeren, 500 g Gelierzucker 2:1,
1 bis 2 EL Zitronensaft, evtl. Vanilleschote, Einmachgläser

FOTO: Katja von Lipinski

Zubereitung: Die Erdbeeren zunächst waschen, und schlechte Stellen entfernen. Dann klein schneiden und zusammen mit dem Gelierzucker und dem Zitronensaft im Topf etwa eine Stunde ziehen lassen. Anschließend die Erdbeermasse pürieren und einige Minuten im Topf unter Rühren sprudelnd kochen lassen. Wer etwas Besonderes probieren möchte, kocht eine Vanilleschote mit; sie wird nach dem Kochen wieder entfernt. Schaum behutsam abschöpfen.

Um zu testen, ob die Marmelade schon die richtige Konsistenz hat, macht man eine Gelierprobe: Dafür gibt man einen Teelöffel davon auf einen kalten Teller. Verläuft der Klecks, ist die Masse noch zu flüssig. In diesem Fall noch ein bis zwei Minuten weiter köcheln lassen.

Die fertige Erdbeermarmelade in sterilisierte Gläser randvoll abfüllen und luft- dicht verschließen. Kühl und dunkel lagern, am besten im Keller. Denn die natürlichen Farbstoffe der Erdbeere sind licht- und temperaturempfindlich. Bei ungeeigneter Lagerung wird die Marmelade schnell braun. Das ist zwar kein Zeichen für Verdorbenheit, sieht aber nicht mehr so geschmackvoll aus.

TIPP: Warum Zitrone in die Marmelade?

FOTO: Katja von Lipinski

Der Schlüssel zum Geliererfolg ist das Pektin. Damit die Masse fest wurde, haben unsere Großmütter früher die Beeren viel länger kochen lassen, bis das Pektin der Erdbeeren gelierte. Zur Unterstützung verwenden wir heutzutage Früchte wie die Zitrone. Ihr natürliches Pektin lässt die Marmelade einfacher (und schneller) gelieren – der Saft kitzelt außerdem den feinen Geschmack der Marmelade heraus.

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